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Fotoalben

Fotoalbum - Bilderübersicht

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Die freischaffende Künstlerin Erika Goldbrich stellt vom 17. Juni bis 24. Juli 2010 eine „Kleine Werkschau“ in der Gemeinde Rednitzhembach aus.<br />
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Erika Goldbrich denkt Kunst und lebt Kunst – Phantasie, Kreativität und Ideen sind der Künstlerin aus Büchenbach wichtig. Die Ausstellung ihrer großformatigen Bilder im Rednitzhembacher Rathaus steht unter dem Motto: „Übergänge. Arbeiten von 2007 - 2010“.
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1. Bürgermeister Jürgen Spahl bei der Begrüßung der anwesenden Gäste.
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So konnte sich die Künstlerin über die zahlreichen Besucher freuen.
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Rednitzhembachs Kulturbeauftragte Christel Vogelsang, die zwischenzeitlich weit über 40 hervorragende Ausstellungen von Künstlern in der Foyer- und Rathaus-Galerie sorgte.
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Erika Goldbrich: <br />
Als Mitglied im Kunstverein Bayreuth, Kunstverein Jura/Neumarkt und Kunstverein Erlangen sowie Mitglied im Kunstforum Fränkisches Seenland konnte man in zahlreichen Einzel- aber auch Gruppenausstellungen – überwiegend im fränkischen Raum – ihre Werke begutachten. <br />
Die Gemeinschaftsausstellung „Menschenbild – Christusbild“ in der evangelischen Stadtkirche Roth im Jahr 2003 war die Idee von Erika Goldbrich und wurde von ihr organisiert. Aufgrund dessen wurde sie im Rahmen der Gartenschau „Natur in Roth 2003“ als Verantwortliche des Kirchencafés bei dessen Ausstellung um Mitwirkung gebeten. Ferner stellte sie anlässlich des 1200-jährigen Bestehens von Forchheim im Jahr 2005 unter dem Motto „Im Zeichen des Fisches“ mit aus, eine Veranstaltung, die erst aufgrund ihrer Initiative und unter Mitwirkung von Norbert Ditt zustande kam.
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Laudator: Dr. Thomas Dörfler von der Universität Göttingen
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Erika Goldbrich:<br />
Seit 1970 hat sie zahlreiche Ausstellungen organisiert bzw. mitorganisiert – so z. B. mit Walter Heseler in der Galerie Heseler, München u. a. mit Otto Piene für die Olympiade München 1972, für die Künstler der Gruppe Zero, für die progressive ungarische Avantgarde bei „Kunst des 20. Jahrhunderts“ u.v.m.<br />
Ausgezeichnet wurde Erika Goldbrich u. a. in Ansbach mit dem Kunstpreis 2001, sie konnte den Publikumspreis beim „Aquarellmeeting in Roth 2001“ entgegennehmen und erhielt den Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten 2002.
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Erika Goldbrich:<br />
Der Reiz ihrer Werke liegt in der Bandbreite verschiedener Techniken. Das Spektrum umfasst Bilder aus dem Zyklus „Linienflüge“ – räumliche Strukturen entstehen, die von feinen Linen durchzogen sind. Ein Spiel der farbigen Linien und Flächen mit einer auf wenige Farbtöne reduzierten Bildsprache. <br />
In den malerischen Aufbauten dominiert zuerst die Farbgefüge, dann gewinnt ein graphisches Walten erneut die Oberhand. Zeichen sphärisch und gestreckt, geknickten und gewinkelten Stäben gleich – durch verschiedenen Zonen dringend dort endend, dort beginnend, also wie in einer Bilderklammerung. Diese Verbindung von vielfältigen Bewegungseindrücken ist charakteristisch für die Werke der letzten Jahre.<br />
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Öffnungszeiten der Ausstellung bis zum 24. Juli 2010:<br />
Montag und Donnerstag von 8 bis 12 und 14 bis 18 Uhr, <br />
Dienstag von 8 bis 12 und 14 bis 16 Uhr, <br />
Mittwoch und Freitag von 8 bis 12 Uhr <br />
sowie Samstag von 10 bis 12 Uhr<br />
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(Parkmöglichkeiten sind in der anliegenden Tiefgarage vorhanden, 2 Std. kostenlos).<br />