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Aus dem Gemeinderat - 23. Mai 2019

Vorstellung der Jahresrechnung der Gemeinde Rednitzhembach für das Haushaltsjahr 2018

Die Jahresrechnung der Gemeinde Rednitzhembach für das Haushaltsjahr 2018 wurde im April 2019 erstellt. In der Mai-Sitzung wurde das Zahlenwerk den Mitglieder des Gemeinderates vorgestellt.
Der Gemeinderat nahm das Zahlenwerk zur Kenntnis und beauftragte einstimmig den Rechnungsprüfungsausschuss mit der Prüfung der Jahresrechnung.

Die Jahresrechnung schließt mit bereinigten Solleinnahmen und Sollausgaben in Höhe von 26.925.153,51 € (2017: 22.367.855,40 €). Das Volumen des Verwaltungshaushaltes beläuft sich auf 13.246.423,44 € (2017: 13.148.290,01 €).

Das Volumen des Vermögenshaushaltes beträgt 13.678.730,07 € (2017: 9.219.565,39 €).

Dem Vermögenshaushalt konnten im Haushaltsjahr 2018 zum Ausgleich aus dem Verwaltungshaushalt per Saldo 2.739.810,75 € (2017: 2.579.343,93 €) zugeführt werden. Auch im Haushaltsjahr 2018 musste die Gemeinde Rednitzhembach keine Kredite zur Finanzierung ihrer Investitionen aufnehmen, damit ist sie weiterhin – wie seit Ende 2003 – schuldenfrei.

Der Überschuss im Verwaltungshaushalt (laufende Einnahmen abzüglich laufende Ausgaben) fiel auch deshalb so hoch aus, weil verschiedene Projekte wie zum Beispiel die Straßensanierungen nicht im Jahr 2018 ausgeführt werden konnten, sondern auf das Jahr 2019 verschoben werden mussten.

Ursächlich für diesen hohen Überschuss sind darüber hinaus vor allem die weiterhin hohen Steuereinnahmen der Gemeinde, die allerdings auch dazu führen, dass die Steuer- und Umlagekraft der Gemeinde Rednitzhembach steigt und damit in den Folgejahren höhere Zahlungen an den Landkreis über die Kreisumlage fällig werden.

„Die weiterhin positive Entwicklung der Gemeindefinanzen gewährleistet auch in den nächsten Jahren die Stabilität von Steuern und Gebühren“, so 1. Bürgermeister Jürgen Spahl in der Gemeinderatssitzung.


Geplante Errichtung eines Betreuungszentrums der Arbeiterwohlfahrt im Baugebiet „Harmer Weg“

Wie bereits mehrfach berichtet, plant der Kreisverband Mittelfranken-Süd der Arbeiterwohlfahrt auf einem ca. 2.600 m² Grundstück ein Sozialzentrum zu errichten.
Geschaffen werden sollen zwei ambulante Wohngemeinschaften, eine Tagespflege und betreutes Wohnen.

Um diese Vorhaben realisieren zu können, ist es notwendig, den rechtsverbindlichen Bebauungsplan Nr. 2 „Harmer Weg“ zu ändern.

Bereits in seiner Sitzung im Juli 2018 hatte sich der Gemeinderat mit den Planungen beschäftigt und beschlossen, das Auslegungsverfahren sowie die Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange einzuleiten.

Mit den vorgebrachten Anregungen auch aus der Nachbarschafft befasste sich der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung.

Thomas Bauer vom AWO-Kreisverband Mittelfranken-Süd und Gernot Brandl vom Architekturbüro Appeltauer und Brandl, Schwabach, das die Bebauungsplanänderung planerisch begleitet, erläuterten den Mitgliedern des Gemeinderates noch einmal die vorgebrachten Einwendungen und nahmen zu diesen Stellung.

Einstimmig folgten die Mitglieder des Gemeinderates den von der Verwaltung und dem Architekturbüro Appeltauer und Brandl erarbeiteten Empfehlungen.

Der Gemeinderat billigte den Entwurf der 2. Änderung des Bebauungsplanes und beschloss, nach Einarbeitung der vorgebrachten Äußerungen eine erneute Auslegung durchzuführen.

Über den weiteren Fortgang des Verfahrens werden wir im Bürgerbrief berichten.


Kinderbetreuung in Rednitzhembach

Aufgrund der aktuellen Geburtenentwicklung und des geänderten Nachfrageverhaltens gerade im Krippenbereich sind die aktuelle 48 als bedarfsnotwendig anerkannten Krippenplätze nicht mehr ausreichend.

Auch im Kindergartenbereich besteht derzeit vor allem aufgrund des vom Freistaat Bayern geschaffenen Einschulungskorridors für die erste Jahrgangsstufe eine leichte Unterdeckung.

Die Gemeindeverwaltung schlägt deshalb vor, dass der Gemeinderat neben den bestehenden 48 Krippenplätzen zusätzlich weitere 40 Krippenplätze und befristet für zwei Jahre weitere 10 Kindergartenplätze als bedarfsnotwendig anerkennt.

Einstimmig folgte der Gemeinderat dieser Empfehlung. Um den kurzfristigen Bedarf abzudecken, wird die Gemeindeverwaltung ermächtigt, mit der Evang.-Luth. Kirchengemeinde einen entsprechenden Vertrag abzuschließen.

Im ersten Obergeschoss des Evang. Gemeindehauses können befristet für zwei Jahre Räumlichkeiten für die Betreuung von 12 Kindern zur Verfügung gestellt werden.

Außerdem sprach sich der Gemeinderat für den Neubau einer Kinderkrippe mit bis zu 40 Plätzen auf dem freien Grundstück neben dem Gemeindezentrum aus.

Mit der Planungsleistung wurde das Architekturbüro Thomas Wenzel aus Roth beauftragt.
Die weiteren Planungen werden dann im Bau- und Umweltausschuss und anschließend im Gemeinderat vorgestellt.

Über das weitere Vorgehen wird im Bürgerbrief informiert.

Standort Krippe
Standort Krippe

Schaffung zusätzlicher PKW-Stellplätze und Fahrrad-Abstellplätze im Bereich der S-Bahn-Haltestelle Rednitzhembach

Immer mehr Berufspendler nutzen die gute S-Bahn-Verbindung von Rednitzhembach nach Nürnberg.

Dies hat zur Folge, dass immer mehr Pendler ihre Fahrzeuge in den Straßen rund um die S-Bahn-Haltestelle, insbesondere in der Bahnhofstraße, der Kantstraße und im Hasenweg abstellen.

Dies nahm der Verkehrsverbund des Großraums Nürnberg (VGN) zum Anlass, auf Antrag der Gemeindeverwaltung die Parkplatzsituation zu überprüfen. Dabei kam der VGN zu dem Ergebnis, dass zusätzlich zu den vorhandenen öffentlichen Stellplätzen weitere 34 PKW-Stellplätze im Bereich der Straße Am Bahnweg und zusätzliche 25 bis 30 Fahrradabstellplätze im Umfeld der Aufgänge zur S-Bahn-Haltstelle geschaffen werden können.

Soweit diese Stellplätze von der Gemeinde Rednitzhembach realisiert werden, können über den Freistaat Bayern Zuwendungen aus verschiedenen Fördertöpfen beantragt werden.
Der Fördersatz beträgt insgesamt ca. 75 bis 80 Prozent. Pro PKW-Stellplatz wird eine Pauschale für die Herstellungskosten von 11.000 Euro und für überdachte Fahrradabstellplätze/-boxen 750 Euro pro Stellplatz/Box zugrunde gelegt.

Die Maßnahme war bereits im Bau- und Umweltausschuss vorgestellt worden. Dessen Mitglieder empfahlen dem Gemeinderat einstimmig, die Planungen weiterzuverfolgen.

Dies nahm der Gemeinderat zum Anlass, das Ing.-Büro Bernet, Rednitzhembach mit der Planung der Arbeiten zu betrauen.
Die Planungen werden dann zu gegebener Zeit im Bau- und Umweltausschuss vorgestellt.
Im Bürgerbrief wird dann über das weitere Vorgehen berichtet.


Erneuerung einer Halle für den Bauhof auf dem Gelände der Kläranlage Rednitzhembach

Auf dem Gelände der Kläranlage Rednitzhembach befindet sich eine über vierzig Jahre alte Halle, die aufgrund ihres Alters und Erhaltungszustandes dringend ersetzt werden muss.
Die neue Halle wird 15 Meter breit, 7,3 Meter tief und an der Frontseite 4,5 Meter hoch sein.

Das günstigste Angebot hierfür gab die Arbeitsgemeinschaft Büttner/Korn aus Schwabach mit einer Bruttoangebotssumme in Höhe von 62.255,89 Euro ab. Außerdem sollen für die Lagerung von losen Materialien (Rindenmulch, Schotter, Sand, Bauschutt etc.) zusätzlich Schüttboxen aus Bauelementen errichtet werden.
Damit wird verhindert, dass sich die verschiedenen Materialien vermischen.
Hier gab das günstigste Angebot die Firma Humpenöder aus Schwabach mit einer Bruttoangebotssumme von 25.063,45 Euro ab.

Einstimmt ermächtigte der Gemeinderat die Verwaltung, die Aufträge an die beiden Firmen zu vergeben.


Verbesserung der Raumakustik im Bereich der Mehrzweckhalle des Gemeindezentrums

Gegenwärtig sind in der Mehrzweckhalle des Gemeindezentrums die raumakustischen Anforderungen für Sporthallen nicht erfüllt.

Das Ing.-Büro für Bauphysik Wolfgang Sorge, Nürnberg, untersuchte die raumakustische Situation und arbeitete Maßnahmen zur Optimierung der Raumsituation aus.

Danach können die Vorgaben eingehalten werden, wenn eine raumakustisch wirksame Wandoberfläche angebracht wird.

Das günstigste Angebot für die Wandverkleidung, die die im letzten Jahr angebrachten Prallschutzwände ergänzt, gab die Firma Schreinerei Schwarz aus Rittersbach/Georgensgmünd mit einer Nettoangebotssumme von 101.899 Euro ab.

Einstimmig ermächtigte der Gemeinderat die Verwaltung, einen entsprechenden Auftrag zu vergeben.

Um die Beeinträchtigungen für die Rednitzhembacher Vereine möglichst gering zu halten, werden die Arbeiten in den Sommerferien ausgeführt.

Weitere Informationen

Hinweis

Die Inhalte werden von der Gemeinde Rednitzhembach gepflegt. Bei Fragen oder Anregungen bitte an die Gemeinde Rednitzhembach wenden.

Kontakt

Gemeinde Rednitzhembach
Rathausplatz 1
91126 Rednitzhembach
Tel.: 09122 692-0
Fax: 09122 692-143
E-Mail schreiben

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