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Turbulentes Jahr 2017 bei der Feuerwehr in Rednitzhembach

Im Jahr 2017 ging es schon turbulent bei der Feuerwehr in Rednitzhembach zu.
Mit 90 Einsätzen bei 365 Tagen im Jahr bedeutet das, dass die Feuerwehr statistisch gesehen fast jeden vierten Tag ausrücken durfte. Das stellt für die Ehrenamtlichen bei der Feuerwehr auch eine harte Belastungsprobe neben ihrem Job und der Familie dar.
 
Aber so selbstverständlich ist die Vielzahl der Einsätze nicht. Unsere Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner opfern dafür ihre Freizeit. Sie übernehmen freiwillig Aufgaben, die auch Gefahren in sich bergen und manchen schlimmen Anblick mit sich bringen. Die Einsätze fordern jeden einzelnen viel ab. Und all dies geschieht ehrenamtlich. Hinzu kommt, dass die Anforderungen an die Feuerwehrleute in den letzten Jahren enorm gestiegen sind. Sie müssen auf die unterschiedlichsten Einsätze vorbereitet sein, sowohl von der eigenen Ausbildung als auch von der technischen Ausrüstung. Dies wiederum erfordert stetige Fortbildung, regelmäßige Übungen. All dies natürlich in der Freizeit.
„Dazu bereit zu sein, das verdient unseren Dank und unsere Anerkennung an die ehrenamtlichen Feuerwehrleute voran mit dem Feuerwehrkommandanten Alfred Dößel und dem Stellvertreter Jürgen Jähn.“, so Bürgermeister Jürgen Spahl.
 
Zu den Pflichtaufgaben der Feuerwehr gehören die Einsätze bei Brand und die zur Rettung oder Bergung von Menschen und Tieren beitragen und werden natürlich nicht berechnet.
 
Was jedoch einige Bürgerinnen und Bürger nicht wissen ist, dass Leistungen, die nicht zu den Pflichtaufgaben nach dem Bayerischen Feuerwehrgesetz gehören wie z. B.:  Wespennester beseitigen, Beseitigung von Sturmschäden oder Auspumpen vollgelaufener Keller  von der Gemeinde kostenpflichtig verlangt werden müssen.
 
Leichtsinnig und auf jeden Fall verboten ist auch das Entsorgen von heißer Asche im Grünabfallcontainer. Hier konnten zum Glück aufgrund der gemeindlichen Kameras auch die Verursacher ermittelt werden.
Zudem trifft auch das Sprichwort zu „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“, wenn im Herbst  das nicht genehmigte Verbrennen von Gartenabfällen und Holz erfolgt und Anwohner aus Sorge die Feuerwehr rufen. Daher ist es ratsam, sich vorher Gedanken bei unerlaubten Tätigkeiten zu machen.
 
Dass Verlass auf die Feuerwehr ist, ist für die Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde bestimmt ein beruhigendes Gefühl.

Weitere Informationen

Hinweis

Die Inhalte werden von der Gemeinde Rednitzhembach gepflegt. Bei Fragen oder Anregungen bitte an die Gemeinde Rednitzhembach wenden.

Kontakt

Gemeinde Rednitzhembach
Rathausplatz 1
91126 Rednitzhembach
Tel.: 09122 692-0
Fax: 09122 692-143
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