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Großer Preis des Mittelstandes 2018

Feierliche Übergabe der Urkunde zum Erreichen der Finalrunde beim Großen Preis des Mittelstandes. Geschäftsführer Fabian Schulze Bölling mit Kuratoriumsvorsitzendem Christian Wewezow (rechts) und Servicestellenleiter Markus Zahner (links) an 1. Bürgermeister Jürgen Spahl (mittig). Quelle: Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung Region Mittelfranken

Rednitzhembach im April 2018

Über eine besondere Auszeichnung konnte sich die Gemeinde Rednitzhembach freuen. Das Unternehmen hat die Finalrunde beim Großen Preis des Mittelstandes erreicht. Am Donnerstag, 28. Juni, erhielt Bürgermeister Jürgen Spahl bei einem feierlichen Empfang in Erlangen die Urkunde aus den Händen des Kuratoriumsvorsitzenden der Stiftung.

Der Große Preis des Mittelstandes ist einer der renommiertesten Wirtschaftspreise Deutschlands. Von über 5.000 nominierten Unternehmen und Organisationen konnten in diesem Jahr 21 aus der Region Mittelfranken die Finalrunde erreichen. Sie erhielten bei einem festlichen Empfang die Urkunden vom Kuratoriumsvorsitzenden Christian Wewezow persönlich.

„Es ist eine herausragende Leistung, hinter der harte unternehmerische Arbeit steckt“, sagte der Servicestellenleiter für die Region Mittelfranken, Markus Zahner. Der Große Preis des Mittelstandes wird jedes Jahr von der Oskar-Patzelt-Stiftung verliehen. Ziel ist es, den Respekt und die Achtung vor unternehmerischer Verantwortung zu fördern. Zu den fünf Wettbewerbskriterien gehören: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, Innovation und Modernisierung, Engagement in der Region sowie Service, Kundennähe und Marketing.

„In Deutschland gibt es fast 3 Millionen Unternehmen, von denen jedes Jahr rund 5000 für den renommierten Großen Preis des Mittelstandes nominiert sind“, sagte der Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung, Christian Wewezow während der Übergabezeremonie. Hier zu den 21 Finalisten zu gehören, sei eine besondere Ehre. Der Heidelberger Mittelstandsexperte sprach in einem Impulsvortrag über die „Erfolgsfaktoren im Mittelstand“ und gab den Anwesenden exklusive Einblicke in aktuelle Erhebungen der Stiftung unter anderem zum Thema Digitalisierung und Unternehmensnachfolge.

Im Anschluss überreichte er der Gemeinde Rednitzhembach vertreten durch Bürgermeister Jürgen Spahl die Urkunde zum Erreichen der Jurystufe. In seiner Laudatio würdigte Servicestellenleiter Markus Zahner die besondere Leistung der Gemeinde. Rednitzhembach ist Teil des fränkischen Seenlands und damit eine lebenswerte Gemeinde inmitten wunderschöner Natur. Die Infrastruktur wird ständig verbessert und erweitert. Vom hohen Versorgungsgrad an Kinderkrippen- und -gartenplätzen über die "runderneuerte" Grund- und Mittelschule mit Hort und vielfältigen Angeboten. Nominiert wurde die Gemeinde außerdem, weil die Gebühren und Hebesätzen seit nunmehr 25 Jahren gleichgeblieben sind: „Seit nunmehr 25 Jahren hat Rednitzhembach eine Gebühren- und Hebesatzstabilität. Das ist umso erstaunlicher, als die Gemeinde beim Dienstantritt von Bürgermeister Jürgen Spahl 1996 eine der höchstverschuldeten Gemeinden in Bayern war.“

Auch Kuratoriumsvorsitzender Christian Wewezow gratulierte der Gemeinde herzlich. „Jetzt heißt es Daumendrücken, damit der nächste Gewinner beim Großen Preis des Mittelstandes aus Mittelfranken kommt“, sagte er. Darüber entscheidet nun eine Jury und das Ergebnis wird am 15. September beim Galaabend in Würzburg bekannt gegeben.

Weitere Informationen: www.mittelstandspreis.com

Text: Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung Region Mittelfranken

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